Spülbohrverfahren: Woran erkenne ich den Grundwasserstand beim Spülbohrverfahren?

Beim Spülbohrverfahren kann man den Grundwasserstand nicht einfach nachmessen wie beim Trockenbohren/Plunschen. Es. gehört viel Erfahrung dazu, um den Grundwasserstand aus der veränderten Zusammensetzung des Bohr/Spülgutes zu bestimmen. Bohrgut wird grober und rolliger. Das an die Oberfläche geförderte Spülwasser wird weniger, weil es sich bei Erreichen der wasserführenden Schicht eher in diese verflüchtigt, als an die Oberfläche zu drängen. Die Übergänge sind fließend und es gehört viel Erfahrung dazu, diese Bestimmung richtig vorzunehmen. Das Spülbohrverfahren ist daher eher was für Fachleute und nicht für Gelegenheitsbohrer.

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